tierisches Wochenende

Ein Wochenende voller tierischer Erlebnisse und alle für sich einfach mal genial.
Am Samstag habe ich mich in aller Frühe auf den Weg gemacht, um meine Freundin bei einem Besuch zauberhafter Welpen zu begleiten. Das uns die Fahrt einmal quer durch Deutschland bringt, zeigt deutlich was wir von Hunden halten 🙂 .


Ich muss gestehen, dass mich diese Welpen völlig überrascht haben und das Fotos eben nicht gleich Fotos sind, sondern die Natur immer am Schönsten ist. Zurückhaltend aber neugierig haben uns die 5 kleinen Racker zuerst einmal empfangen. Was sich jedoch schnell änderte und die Kleinen ihren wahren Charakter zeigen. Jedes dieser Zwerge haben ihren ganz besonderen Zauber. Die Damen – um bei Ladies first zu bleiben – waren schon versprochen, was aber eher in den Köpfen der Menschen klar war, denn die zwei wollten unbedingt ihre Aufmerksamkeit, so das die Herren der kleinen Gruppe vorerst in den Hintergrund traten. Gut das wir zu mehreren aufgelaufen sind und so konnten auch die drei Herren zeigen was in ihnen steckt.
Ich würde sie so beschreiben. Bud – der unerschrockener Rüde, der die Welt entdeckt und dabei sehr selbstsicher ist. Gen – der vorsichtige Rüde, der erst einmal beobachtet und wenn er es für gut erachtet, kuschelt was das Zeug hält. Cas – der ruhige Rüde, der ebenfalls die Situation in Ruhe abwartet, beobachtet und im Zweifelsfall einfach eine Mütze Schlaf vorzieht, als der Action mit den Geschwistern mitzuhalten.
Jeder der drei 11 Wochen alten Racker sind für sich typische Welpen, mit kleinen spitzen Zähnen, unglaublich treuen, großherzigen und erwartunsvollen Augen. Ihre Familien haben sie noch nicht entdeckt, daher muss ich unbedingt den Focus auf die drei lenken. Beide Eltern arbeiten an Schafen und daher ist es auch naheliegend, dass der Nachwuchs Tendenzen dazu haben.
Weitere Infos und vor allem Fotos sind in Bearbeitung…
Dann war da noch gestern… OH ha … Seminar mit den Schafen und diesmal auch mit Nick. Ich wollte ihm mal wieder was Gutes tun und mit ihm eine Runde an den Schafen drehen. Das war auch wirklich prima und wir hatten viel Spass. Bis dann die Schafe auf eine neue etwas entfernte Weide sollten und wir die Schafe umgetrieben haben. Was bedeutet, Autos stehen lassen, alles zu Fuss erledigen. Das nur deshalb vorab, weil ich geistesabwesend und vielleicht ein wenig geistig umnachtet meinen Autoschlüssel flachs in meine Brusttasche vom Hoddie gesteckt habe und natürlich nicht mitbekommen habe, wann er aus meiner Tasche gefallen ist und wo er nun sanft ruht. Alles suchen mit allen Teilnehmern hat nur dazu geführt, dass wir die Strecke mehrmals abgelaufen sind, die Menschen und Hunde sehr müde waren und mein Autoschlüssel immer noch irgendwo liegt oder entführt wurde. Meine Nerven waren nicht die stärksten und somit bin ich enttäuscht aber mit Ersatzschlüssel nach Hause gefahren, um dann zu erfahren das Betty mit Besitzer Rafael im THS sehr erfolgreich waren. Klassenaufstieg, Tagesbeste und damit spontan wieder gute Laune.
Herzlichen Glückwunsch Euch Beiden und ich bin gespannt, was ich noch alles von Euch und Eurem Sport lernen und hören werde. Also Bye Bye VK2 und Hello VK3 … ich freu mich, dass Ihr zwei einen so stimmigen Weg geht. Kann mich nur wiederholen tolles Team…
betty
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