Hunter


Oh wie sehr er da seinem Papa ähnelt … Hunter mit fast 3 Monaten

Hunter macht Greg und Barbara samt ihrer Ladies das Leben ein Stück weit bunter, lebeniger und spannender. Sie erleben und entdecken fast täglich neue Dinge. Hunter nutzt Mama Mink schon gern mal als Anstellhilfe wenn die „Servicekraft“ mal wieder zu lange braucht bis das Futter in den Näpfen ist.

geduldige Mama aber manchmal reicht …


ein Blick und alle Pfoten stehen wieder auf dem Boden… Übrigens ist die dritte im Bilde Tante Fern. Sie und Hunter lieben es zu toben, sich schon auch mal gegenseitig ein Ohr abzukauen und zu kuscheln. Tante Clair spicht eindeutig einen anderen Dialekt, so das sich Hunter hier noch nicht so viel traut wie bei Mama und Fern.
Aber sie haben inzwischen ein Spiel zu sich gefunden und es ist zauberhaft diese Entwicklung miterleben zu dürfen.


Auch „Hundepapa“ Greg muss inzwischen ran und Fotos für die „Oma“ aus Deutschland machen. Sein Versuch Hunter vor meinen Lieblingsblumen zu fotografieren, finde ich schon sehr gut gelungen. Bin gespannt was da noch so alles kommt…


Es war einmal eine Idee, mehr eine Spinnerei zwischen zwei Menschen mit Liebe zum Hund. Und heute nach über 5 Jahren öffnet gerade der erste Sohn von Nick die Augen, um seine neue Welt erkunden zu können. Hier also alles zu dem kleinen Australier mit Rufname Hunter…

Am Anfang dachten wir beide, das es eine traumhafte Idee sei, wenn unser Nick und die in Australien lebende Mink einen Wurf zusammen hätten. Wie die Welpen wohl werden und was die zwei so vererben würden. Jahrelang sprachen wir immer wieder über diese Idee, bis die Idee eine Tat werden sollte. Wir begannen zu recherieren und fanden heraus, das es durchaus möglich wäre und in vielen Fällen bereits Erfolge gegeben hatte.

Jetzt mussten Formalitäten erfüllt werden und für mich und Nick eine Fahrt nach Frankfurt zum Tierarzt. Hier wurde alles soweit vorbereitet, dass die Nick DNA gefrier gefrostet und vorher nach Qualität begutachtet, einmal um den Globus geschickt wurde. Klingt jetzt einfacher als es eigentlich war aber das Endresultat zählt.

Die erste Läufigkeit kam und in Australien wurde die Befruchtung durchgeführt. Endlose Tage und Wochen bis zum Ultraschall und Mink war nicht tragend. Eine Enttäuschung, die man kaum in Worte fassen konnte. Aber nach vielen Gespräche, dem Abwägen von für und wider wurde ein weiterer Versuch unternommen. Ein anderes Institut und wieder endlose Tage, die wie Monate vergingen. All das was man gern sehen mag am Hund und einen dann noch unglücklicher macht, versuchten wir in unseren täglichen Gesprächen zu vermeiden. Bis zum Tag X… ich schlief den Schlaf der Gerechten und als ich morgens aufgewacht bin, sah ich schwarz auf grau eine der berühmten Blasen… Mink war also trächtig.

Aber… warum muss es immer ein ABER geben… es wurden nur ein evlt. eine weitere Fruchtblase entdeckt. Mit so einem Ergebnis hatte niemand gerechnet und ich versuchte herauszufinden, ob Einzelwelpen evtl. auch ohne Kaiserschnitt auf die Welt kommen können. Die Möglichkeit gibt es, die Chancen stehen aber eher schlecht, wenn es ein großer Welpe wird. Und Hunter ist da ganz der Papa… er war und ist ein großer Kerl und so wurde er am 15.07.2019 um 11.15 Uhr geholt.

Die anfänglichen Muttergefühle von Mink waren nach der OP erst einmal ebenfalls betäubt aber schon einen Tag später war Mink voll des Glückes und kümmert sich seither sehr liebvoll um Hunter…


Inzwischen ist Hunter unglaublich gut in seiner Familie angekommen. Er hat eine kleine Fangemeinde unter seinen Tanten und auch Mama Mink kümmert sich rührend um ihn. Mit seinem Frauli erlebt er jetzt schon erste große Ausflüge und hat seit neuestem Welpen als Spielgefährten bei befreundeten Züchtern.



nach 1 Woche wiegt Hunter 925 gr


Geburtsgewicht 444gr.