Grundausstattung
Trinknäpfe und Futternäpfe Die handelsüblichen Möglichkeiten gehen über Edelstahl, Plastik oder Keramik. Zusätzlich können die Näpfe auch in eine Halterung angebracht werden, was das Umstossen der Näpfe schwieriger gestaltet. Für einen Ausflug ins Grüne gibt es diverse Varianten an portablen Trinknäpfen, übrigens sollte bei längeren Ausflügen immer das eigne Wasser dabei sein (man weiss nie was in den Pfützen alles so schwimmt). Hierbei kann man auf eine Flasche und ein Plastikschälchen zurückgreifen oder eine faltbare Version des Napfes. Erfahrungen einer uns bekannten Hundezüchterin sind, dass diese Näpfe dazu neigen bei längerer Standzeit auszulaufen. Ebenfalls gibt es eine Flasche die mit passender Schale, die direkt ineinander passen und in verschiedenen Grössen erhältlich sind. Hier ist für jeden was dabei und kaum ein Wunsch offen. Es immer zu bedenken, dass beim Aufstellen der Näpfe ohne Halterung ein rutschfester Untergrund oder eine Rutschmatte unterliegen sollte, damit beim Fressen keine Slalom durch die Räume statt findet.
Hundedecke
Wie bei allen Zubehörsachen für Hunde, ist auch hier die Auswahl extrem gross. Jedoch gibt es auch hier ein paar Sachen, die vor dem Kauf gut überlegt seinen sollten. So zum Beispiel, ob die Decke ohne Probleme waschbar ist. Zu bedenken sei auch, dass der ein oder andere Vierbeiner gern an Decken knabbert, nicht das die Decke besonders schmackhaft seinen sollte, aber ein wenig widerstandsfähig sollte sie schon sein. Sollte eine Decke mit Füllmaterial ausgestattet sein, kann es durchaus passieren, dass der spielende Hund, das eigentlich im verborgenen bleibende Material ans Tageslicht befördert und die Gefahr des Fressens und damit eines Darmverschlusses ist nicht auszuschliessen ist. Ebenso eigenet sich auch gut ein Krob, sei er aus Kunststoff, Rattan oder Schaumstoff mit Überzug. Wichtig ist, dass unser Vierbeiner genügend Platz und Bewegungsfreiheit hat.

Transportboxen
Wer sich hier einmal auf die Suche nach dem geeigneten Box gemacht hat, wird wissen wie verwirrend es sein kann, die richtige Box zu finden. Unser besonderes Augenmerk liegt der Praktikabilität der Box. Die muss bei uns einigen aushalten können und dabei immer wenig Zeit für Auf und Abbau in Anspruch nehmen. Dazu sollte sie mit einem Boden ausgestattet sein, der wiederum waschbar ist. Bei einem Welpentreffen wurde uns klar, dass die Box wie ein Puzzle funktionieren sollte. Denn wenn die Aussenverkleidung durch einen aufgeregten Hund mal zerstört wird, sollte diese ohne Probleme ausgetauscht werden können. Denn was nützten mir die ganzen Gestelle, wenn mein Hund die Bespannung zerlegt hat. Faltbare Boxen sind zum einen überall gebrauchbar und neben wenig Platz im unbenutzten Zustand ein. Es gibt hier aber auch auf Grund des leichten Gewichtes des Problems des Umfallens der Box, falls der Hund sich mal schwungvoll in die Ecke legt. Die Hartschalenversion ist um einiges stabiler und hält mit Sicherheit Einiges mehr aus.
Spielzeug
Wohl die Ausrüstung die Herrchen und Frauchen am meisten Spass machen. Denn wenn wir mal ehrlich sind, schliesslich suchen wir doch aus womit unser kleiner Vierbeiner spielen soll. Hierbei sind selbstverständlich Spielzeuge zu wählen, die kleinen Hundezähne auch standhalten können. Die Auswahl ist riesig und am robustesten sind wohl Spielzeuge aus Hartgummi. Klar sind keine der Artikel für die Ewigkeit gebaut und können durch geschickte Rackern schneller geschraddert werden, als uns lieb ist. Sollte es einmal vorkommen, dass ein Spielzeug in seine Bestandteile zerlegt wurde, sollte man sich die Zeit nehmen und das neu hergestellte Puzzel auch mal wieder zusammen setzen. Die Gefahr besteht auch hier, das Teile gefressen werden können und damit innere Verletzungen oder ähnliches hervorrufen können. Andere Speilzeuge wie Taue, Seile oder quitschende Versionen sind in grosser Vielfalt im Handel erhältlich und bieten verschiedene Reizsituationen und somit Erfahrungen für die Hunde.
Leine und Halsband
Zu jedem guten Spaziergang gehört wohl die Leine und das Halsband. Ein Halsband soll den Hund nicht würgen und nicht zu leicht abzustreifen sein. Es soll locker (zwei Finger sollten zwischen Hald und Hund Platz sein) um den Hals liegen. Die Leine ist idealer weise robust und nicht zu kurz, damit ein wenig Bewegungsfreiheit geboten wird. Lange Leinen sind eher etwas für das Training mit dem Vierbeiner. Sie sollte gut in der Hand liegen und nicht einschneiden, falls man unerwartet mal fester zufassen muss. Ein Geschirr oder Halty soll den Hund nicht die Beine abschnüren oder bei langen Spaziergängen reiben. Daher empflieht es sich auf Passgenauigkeit zuachten. Oder die Version zu nehmen, die um die Brust gelegt wird. Ein Geschirr generell sollte immer mit Vlies oder ähnlichem unterlegt sein, um es dem Hund so angenehm wie möglich zu machen.
Nun kann es eigenlich schon fast los gehen. Nach einem Spaziergang ist es sinnvoll auch ein gut saugendes und leicht trocknendes Handtuch griffbereit zu haben, um sowohl ein nasses Fell zu trocknen oder Pfoten zu säubern Weiterhin gehört auch die Fellpflege mit in das Programm. Eine Hundebürste und oder Kamm sind praktisch zum Entfernen von leichten Knoten im Fell oder für sonstige Verdreckung im Fell. Eine Krallenschere regelt zu lang gewachsene Krallen, die braucht man zwar eher selten, aber sie ist sinnvoll zu Hause zu haben. Ebenso sollte man sich auch für den Notfall rüsten. Eine kleine Notfalltasche mit verschiedenen Inhalten für kleine Unfälle, wie Kompressen, Binden, Leukoplast, Tupfer und einiges mehr, gehört in jede Spaziergangtasche dazu. Auch eine Form der Zeckenentfernung gehört in jeden Hundeaushalt.
Damit man den ganzen Kleinkram auch Unterwegs einfach mitnehmen kann, haben wir uns unter anderem einen von diesen Eastpack Rucksäcken angeschafft.
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