Der Border Collie
you never walk alone
Ohne Leine

Ohne Leine

Spiele ohne Leine immer schön um die Beine, damit verstärkt sich die Bindung. Der Hund ist immer in greifbarer Nähe und somit besser kontrollierbar.





Ganz wichtig ist aber  das Vertrauen in den Hund. Angefangen haben wir, in dem wir eine Schleppleine mit 10 m verwandt haben. Somit kann man ausprobieren, wie der Hund reagieren würde, wenn er sich einigermassen frei bewegen darf. Aber man hat immer noch etwas zum "Festhalten". Schliesslich wird der Tag kommen, an dem man den Versuch startet die Leine ganz weg zu lassen.
Wir haben eine Border-Maus deren Trieb nicht sonderlich ausgeprägt ist, somit ist es für uns leichter sie mal ohne Leine laufen zu lassen, sicher ist man deshalb aber nicht.

Gayle interessiert sich für Hasen und Kaninchen, weil die genauso schnell laufen wie sie. Ein Spaziergang ohne die Umgebung im Auge zu haben, mache ich auch nicht. Sollte es doch einmal sein, das sich der Vierbeiner ungewünscht entfernt. Umdrehen und schnell in eine andere Richtung laufen, dass ist sicher nicht das, was man gern macht, aber sein Rudel weglaufen zu sehen, bringt den Hund eigentlich dazu umzukehren und hinterher zu laufen. Jetzt aber nicht zur Strafe den Hund an die Leine packen, sondern erst einmal loben, das er so gefolgt ist und zum Besitzer zurück kam. Beim Streicheln ganz nebenbei den Hund an die Leine nehmen und den Spaziergang fortsetzten.
Es soll sich lohnen zurück zu kommen.

Auch hier ist es so, Fortschritte sind nahe verbunden mit Rückschritten. 100% sicher kann man nie sein. Hier heisst es auch üben, üben und üben.